by SMART4A | 12. September 9 | Blog
Letzte Woche erzählte mir ein Freund aus der Branche auf einem Treffen: „Vincent, wir haben einen jungen Verkäufer, der KI nutzt, um Kundendaten zu organisieren, Akquise-E-Mails zu schreiben und Angebote zu erstellen – er ist dreimal so effizient wie alle anderen. Aber jetzt kommuniziert er kaum noch mit seinen Kollegen und meint nur noch: ‚Die KI zu fragen ist sowieso schneller als die Leute.‘“ Dann lachte er bitter auf: „Was noch schlimmer ist: Weil er so drauf ist, werden manche Verkäufer nervös und wollen auch KI lernen, während andere einfach aufgeben und sagen: ‚KI ist unzuverlässig und macht Fehler! Sie gibt oft unsinnige Antworten mit ernster Miene, also vertraut ihr einfach.‘ In Meetings hat man jetzt das Gefühl, alle reden aneinander vorbei.“ Das ist kein Einzelfall; es ist ein weit verbreitetes Phänomen. Der Markt ist überschwemmt mit Kursen, die einem beibringen: „Lerne KI, werde zum Ein-Mann-Unternehmen!“, „Nutze ChatGPT…“
by SMART4A | 4. September 29 | Blog
Erstens ist die Auswahl einer Technologie nie eine absolute Unterscheidung zwischen gut und schlecht, sondern ein Unterschied in den anwendbaren Szenarien. Zugegebenermaßen bietet n8n erhebliche Vorteile hinsichtlich technischer Flexibilität und kundenspezifischer Anwendungen. Der Open-Source-Charakter gibt Entwicklern nahezu unbegrenzte Freiheit und die Möglichkeit, alle Automatisierungsanforderungen umfassend anzupassen, was für kommerzielle Plattformen wie Make.com nur schwer zu erreichen ist. Für technische Teams oder einzelne Entwickler ist die Flexibilität und Kontrolle, die n8n bietet, zweifellos eine äußerst attraktive Wahl. Bei der Auswahlentscheidung für Unternehmensanwendungen geht es jedoch nicht nur um technische Vorteile, sondern es sind auch umfassendere organisatorische Überlegungen zu berücksichtigen. In diesem Artikel werden wichtige Faktoren untersucht, die Unternehmen bei der Einführung von Automatisierungsplattformen neben der technischen Flexibilität berücksichtigen sollten, wie etwa langfristige Wartungskosten, Architektur der Berechtigungsverwaltung, organisatorische Zusammenarbeit und Wissensvererbung. Hier geht es nicht um n8n...